Gedicht: Geburtstag und ...
Geburtstage und ... ... die Erinnerungen an Das was war oder das was man wollte. Jedes Jahr zur selben Zeit kommt der Tag, Geburtstagsfreud. Der Mensch, er kam zur Welt, nackt, ohne Kleider, ohne Geld. Am Anfang hilflos, nur rumgetragen, stolz war das Elternpaar. bald erste Schritte wagen. Kindergarten, Schule, alles klar. Der Weg ins Leben, nur über Bildung klappt! So steht's geschrieben, So wurde es aufgeschnappt. Die Geburtstage häufen sich, ab 10, so will's der Brauch, ob freiwillig oder willentlich wird Teeny man getauft. Früh, warum nicht? Bildung wird gestartet, Gymnasiastenpflicht, als Minimum erwartet. 17, der Pubertät entfloh'n, Lässigkeit kann alles besser, 18, Erwachsenenmutation. sie weren immer kesser. Liebe, Hormone sind nun flügge, Navis für das Leben streiken, dem Twen hilft keine Geisteskrücke. Die Parents dürfen's nicht vergeigen! Der Twen, er sucht sein Leben, jeder eigene Wege geht, Geburtstag wird zum Feierbeben. Alleine,...