Ball im Bunker, Golfers Gedankenzunder Genau die Fahne angepeilt, Kraft im Probeschwung verteilt: Der Ball, das fiese kleine Stück, sucht im Sand sein Liegeglück. Dort zeigt das kleine Dimpleschwein allen sein Glück, zum Schein. Mal liegt es frech und frei, grinst, meint nonverbal "don't cry!" Ein anderes Mal, gräbt es sich ein. Für Spieler und Sandwedge eine Pein. Noch schlimmer, der Liegeort im Sand: Hinten, Mitte, vorne, nah am Bunkerrand? Auch die Neigung im Bunker, ein fieses Handicap, kein Geflunker. Dazu kommt des Bunkers Art, welche viele Namen hat. Fairwaybunker, meist flach und fein, für Holz und Eisen wenig Pein. Greenbunker, man könnte gern verzichten, weil diese oft den Score vernichten. Topfbunker, wie schon der Name sagt, tief, mit hohem Rand, oft beklagt. Wastebunker am Spielfeldrand, für manche ein wahrer Explorand . Nun zum Sandwedge und desen Zweck: Den Ball gekonnt und ohne Schreck, in hohem Bogen mit viel Geschick, besonders Ruhe und auch Glück,...