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Weidel, Flachzange und keine Ahnung ...

  ... koa Ahnung von Nix, abef davon an ganz'n Hauf'n! Eine Homage für ein wichtiges Werkzeug Der Begrif   Flachzange trifft nicht das, was Frau Weidel   ausdrücken wollte,  denn Flachzangen haben im Handwerk  mittlerweile einen hohen Stellenwert! Die Flachzange wird benutzt, um Verbindungen herzustellen, wie Ösen oder Bögen, oder, um diffizile Feinarbeiten perfekt zu verrichten. Flachzangen sind also sehr wichtige und elementare Werkzeuge im Handwerksbereich. Im politischen Bereich wird leider "viel Blech" dahergeredet! So sind zum Beispiel Blechscheren besonders wichtig, um Winkel und Ecken bei der politischen Spenglerarbeit sauber zu verkleiden und Wasserdicht zu machen. Daher würde es niemandem einfallen, die Blechschere als Beschimpfungsbegriff zu benutzen, zumal die Kunst der  parlamentarischen Spenglerei auch das Bördeln beinhaltet. Und siehe da, auch dafür muss an bestimmten Stellen eine Flachzange zum Einsatz kommen, um vor scharfen Kanten zu schü...

Gedicht: Politik, Droge und Depressivum

  Politik, Droge und Depressivum Zeitung am Morgen, voll mit Kummer und Sorgen,  Tagesschau am Abend, weder erquickend noch labend. Der Mensch er lebt als Masochist, Politik, sein persönlicher Sadist. Kürzungen und rauf mit dem Rentenalter, Pflege unbezahlbar und keine Stammeshalter! Probleme wohin man sieht, es lebe der Optimismusdieb. Er kommt geschniegelt und gebügelt, Krawatte, auch das Haar gestriegelt. Der Politiker weiß gar nicht was er ist, bekannt ist er als  Phrasensadist. So haut er raus, weil er glaubt zu müssen, die Politikerin auch , um alle zu verdrießen. Der Mensch er geht gebeugt und krumm, Masochisten leiden meistens stumm. Doch alle vier, fünf oder auch sechs Jahr, nehmen Masochisten einen Stift, ja es ist wahr. Vorher reden und fragen sie ab und an, "wer darf jetzt für mich zum Quälen ran?" Der Masochist will wissen wer ihn quält, weshalb er gerne wählt. Sieh da, plötzlich dreht sich der Spieß, Zeit die Dauer vom Sockel stieß. Bürger spielen am Wahltag...

Grüße vom Grantler aus Bayern (5)

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  Grüße vom Grantler aus Bayern (5) "Great, wonderful, delicious and a phantastic Deal" Wenn Politik  die Vergangenheit verdrängt,  die Gegenwart enthemmt und die Zukunft ignoriert ... ... entsteht etwas Neues! 's Glück is a Matz! 's Lebm is a Puff! und d' Politik is a Zuadrugger! Aber das Leben kann so phantastisch sein.   Vor allem wenn der aktuelle "russische Frieden" wie ein milder Frühlingswind über die Felder und blühenden Wiesen der Demokratie pfeift; Wer anderer Meinung ist, verbreitet Fake-News, ist ein Volltrottel, der den Idioten eines Landes die Hand reicht. Hierzulande wird in den Parlamenten mit verbalem Autismus gegrölt, geschrien, gelogen und, wenn es denn nicht mehr anders geht, betrogen.  Schließlich ist man es seinen Wählern und Anhängern schuldig, endlich "für sie den Mund aufzumachen", und alles, was sowieso nie funktioniert, möglichst fäkalsprachlich  anzuprangern. Politik hat verbal teilweise das Niveau unterbelichteter, ...

Grüße vom Grantler aus Bayern (1)

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  Grüße vom Grantler aus Bayern  Unruhe in der EU . " ... vielleicht bald an letzter Stelle...?". Wenn man sich weltweit manches politische Führungspersonal betrachtet, könnte man als Bürger schon den Eindruck haben, "einige hatten Glück, nicht in einer Klappse gelandet zu sein." So manche dürften sogar der Meinung sein, klappern gehöre zum Handwerk, verwechseln diesen Begriff jedoch mit gefährlichem plappern. Auch hierzulande erwecken nicht wenige den Eindruck, mit plappern, schreien und Arroganz ihr Unvermögen, ihre Weltfremdheit und, nicht zu vergessen, ihr mangelndes Wissen von politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen kräftig übertünchen zu können. Dass es soweit kommen konnte, wie es heute in der Welt und bei uns zugeht bzw. aussieht, haben wir genau diesen Menschen zu verdanken. Man könnte auch von mandatssüchtigen Dauerkartenbesitzern verbalorientierter Swingerclubs zur Befriedigung des Urtriebes "Grex mugitus" sprechen: Eine*R oder wenige st...

Die Wirtschaftsweisen als Orakel ...

... in der Krise des Tohuwabohu Seit Jahren wird auf die Wirtschaftsweisen (WischaWe) gehört, wie auf das Orakel von Delphi. Und seit Jahren verschlechtert sich die Situation in D. Nichts dazugelernt, würde ein Geschichtslehrer sagen, denn Delphi ist heute eine Ruinenansammlung. Alles was das Orakel vorausgesagt hat, endete im Chaos. Fast 2000 Jahre hat Griechenland benötigt, um sich davon einigermaßen zu erholen. Und wir?  Unsere Regierungen hören auch auf die Vorhersagen von Theoretiker*Innen und deren Weissagungen, welche von der Praxis der Arbeitsabläufe so weit entfernt sind wie damals die Griechen von Australien. Wie bereits in der griechischen Geschichte muss eben jeder noch etwas sagen, damit am Ende hoffentlich kein Schuldiger gefunden werden kann. Beim Orakel tragen die die Schuld, welche gar nicht gefragt haben, die Ungläubigen des Orakels, in diesem Falle wir, die Bürger dieses Landes. Nur, die Bürger dieses Landes haben die Wehrpflicht nicht auf Eis gelegt, die Bundesw...

Krieg, Politik, Wirtschaft, Religion - die Gier nach Macht ...

  Krieg, Politik, Wirtschaft, Religion - die Gier nach Macht ...  ... oder nur "alter Starrsinn und visionäre Sehnsucht?" Meine Meinung Ich hatte nie einen Gedanken verschwendet, mich zu politischen Lagern oder Lagen in meinem Blog zu äußern. Zum einen, weil Ansichten zu Politik und Religion immer zu kontroversen Meinungen führen, welche, zum anderen, dann meist in unsachlicher und emotionaler Stimmung ausgetauscht werden, man könnte auch sagen zu Streit führen. Nun, Streit hat eine gute und schlechte Seite. Streit im positiven Sinn, lässt andere Meinungen gelten, welche wiederum mit anderen Meinungen gekontert werden, was am Ende dieses Meinungsaustausches entweder zu einem Kompromiss, einem Nachgeben zwecks Einsicht oder einen Gewinn gemeinsamer Ansichten führt. In der derzeitigen Weltlage kann noch so viel diskutiert, gestritten oder "diplomatiert" werden, die unumstößlichen Meinungen mit den dazu gehörenden " Possessiv ideologien" lassen nur sehr wenig...

Die Grüne Jugend ...

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  ... war  noch Nie-tzard Gereiztheit und Wutausbrüche gehören zur Pubertät wie die Wollknäuel und Pullover zu den Grünen.  Dieses Kleidungsstück ist das Symbol der "spät eintretenden pubertären Phase" politischer Revoluzzer. Auch wenn Herr Kretschmann Frau Nietzard zum Parteiaustritt rät , so tragen er und auch einige seiner Parteikollegen doch etwas viel zum Verhalten der jungen Frechen bei.  Auch Joschka Fischer hat dieses Kleidungsstück geliebt. Allerdings war seine Botschaft nicht aufgenäht oder beflockt; Seine Botschaft war mehr direkter Natur und steckte in seinen Fäusten. Auch wenn er angeblich untauglich für die Bundeswehr war ... Betrachtet man die ehemalige Ampel, so lässt sich leicht erklären, warum Papa FDP bis zuletzt versucht hat der Mamma SPD zu erklären, dass ihre Erziehungsmethoden mit dem Grünen Kind zum Scheitern verurteilt sind. Am Ende hat Mamma SPD Papa FDP aus der Wohnung geschmissen, denn wenn es um ihre Kinder geht, lässt sie sich von niema...

Polittalksendungen für Masochisten

  Polit-Talks:  Worthülsen tanzen mit Moderatoren ... ... zum Orchester der Plaudertaschen Ich weiß gar nicht, wer Polit-Talks im Fernsehen erfunden hat. Es soll irgendwann 1956 in Amerika gewesen sein. Wohin das geführt hat, kann heute jeder in den Nachrichten verfolgen. Deutschland  war da schon voll dabei, was vielleicht gar nicht so schlecht war. Der Internationale Frühschoppen ab 1953 im Hör- und ab 1956 im Fernsehen. Günther Jauch moderierte von 2011 bis 2015 aus dem Berliner Gasometer Politisches – Wir nannten es „Jauchs Ausschaltrunde“. Gut, die Nachwirkungen bekämpft Jauch ja heute mit Medikamenten aus der Shop-Apotheke. Dank der Privatsender kann heute jeder Politiksüchtige täglich politische Talkshows sehen und, sich über alles und jedes aufregen und seine Freunde und Bekannten belehren, verbessern und sogar missionieren. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Psychotherapeuten und Psychiater an den Folgen von Polit-Talks verdienen und manche Mediziner evtl. s...

Pangender-Ärsche!? Die Sprachgewohnheiten der Politik ...

 .. . nähern sich politisch Asozialen an Nicht nur der amerikanische Präsident nimmt das Wort Arsch gerne in den Mund, auch die russische Politik liebt die Kraftausdrücke der Fäkaldprache. Selbst Deutschland war und ist noch immer davon betroffen. Wenn Lügen nicht mehr hilft, rettet die Fäkalsprache den guten Ruf politisch Asozialer. Bisher hatte ich mich, vermutlich auch viele andere, nicht mit dieser Wortwahl  befasst: Pangender-Ärsche! Andere fühlen sich gar keinem Geschlecht zugehörig und bezeichnen sich als agender. Und mit den Begriffen  pangender  oder polygender bringen Menschen zum Ausdruck, dass sie sich vielen oder allen Geschlechtern zugehörig fühlen. Dass sich Spitzenpolitiker einer Weltmacht damit befassen, andere Spitzenpolitiker damit öffentlich zu beschimpfen, spiegelt die in der Qualität gewaltig sinkenden Verhaltensgrundregeln von Gesellschaftsschichten wider. Offensichtlich gehört es zum Guten Ton, der Kunst der Diplomatie immer öfter einen "Arsc...