Posts

Posts mit dem Label "Gedanken" werden angezeigt.

Gedicht: Mittwoch, Du Wochentröster

Bild
  Manche sehnen sich nach ihm, andere vor ihm flieh'n. Die einen sehen schon das Wochenende, den anderen fehlen Arbeitshände. Sieben Tage hat die Wochenzeit davon meist fünf für Schaffensfreud. Beide Zeiten der Mittwoch teilt; Manche empfinden Freude, and're Leid! So ist das mit dem Teilen immer; Es gibt Verlierer und Gewinner. Der Zeit ist all das schnurzegal! Arbeit und Mensch, wie marginal. Zeit kennt keine sieben Tage,  kennt keine Sekundenp lage, Zeit lässt sich auch nicht teilen! Auch wenn manche noch so eilen. "Ach hätt' die Woche nur einen Tag mehr", so wird gerechnet hin und her. "Ein Siebtel mehr, 's wäre wunderbar." 14 Prozent, ein Gewinn, sonnenklar. Der Mensch, der vieles erfand, hat vor Euphorie nie erkannt: Nicht alles kann man vermehren, nur das unendliche Begehren! Geld und Besitz sind temporär, das Leben schwimmt im Zeitenmeer. Mal ist es ruhig, ohne Sturm, plötzlich wirft es Wellen, hoch, wie ein Turm. Der Mensch will mit Zeit sein...

Gedankenschmiede und ...

  „Grüß Gott. Haben Sie heute schon nachgedacht? Wahrscheinlich ja.  Aber haben Sie heute auch schon  geschmiedet ?  Wir leben in einer Zeit, in der uns das Denken oft abgenommen wird – von Algorithmen, Trends oder der purem Bequemlichkeit.  Ich möchte Sie heute einladen, mit mir einen Blick in die ‚Gedankenschmiede‘ zu werfen: Von der harten Arbeit des Planens bis hin zur Frage, ob wir in Zukunft überhaupt noch selbst am Amboss stehen dürfen.“ Gedankenschmiede und ... ... die Kunst des Gedankenfreilaufs Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht? Nein, nicht nur nachgedacht, sondern richtig hart Gedanken geschmiedet? Ich gebe zu, dieser Art des Nachdenkens musste ich mich des öfteren beruflich widmen. Alles von vorne bis hinten bedenken und danach von hinten bis vorne durchleuchten. Dabei geht es nicht nur darum, sich zu sorgen oder den Gedanken Freigang zu genehmigen:  Es geht darum, etwas zu planen, zu organisieren und zu gestalten. Nun gilt es noch zusät...

Gedicht: Alltag, Du bunter Hund! Du bist ...

  Alltag, Du bunter Hund! Du bist ... ... unser Wegbegleiter Wecker piept im Morgengrauen, liebe Nacht, auf wiederschauen. Der Weg ins Bad, ein Marathon. Spiegel, danke für die Information. Das Radio, es deprimiert mich täglich! Schlechtes Wetter, Politik unsäglich. Zähneputzen, eine Qual am Morgen, Rasierer, heut' kannst Du es mir besorgen. Dusche, weckt die Lebensgeister. Brausekopf, wirst immer dreister. Abgetrocknet, dann noch eingecremt, Jetzt geht's aufwärts, vehement. Kaffee oder Tee, immer diese Qual,6 ein Espresso reicht heut allemal. Dazu vom Nusszopf noch ein Stück, fertig ist das Morgenglück. Autoschlüssel, Handy und die Laptoptasche, mein Gott, wie ich diese Griffe hasse. Täglich das gleiche Ritual, Alltag, Du bist phänomenal. Schenkst mir flotte Routine, welcher ich mich gern bediene! Ich trotte nach Deinem Rhythmus, und  folge Deinem Algorythmus. Teambuilding und Konferenzen, testen und prüfen von Intelligenzen. Alle wollen die Besten sein, nur glänzen, im Allta...

Gedanken: Wohin fliegen wir mit unserer Erde?

Bild
  Über uns, die Unendlichkeit der Zeit     Alle Fotos unterliegen dem Urheberrecht : Oskar Springer    Wie oft schauen wir während des Tages zum Himmel? Wie oft in der Nacht? Ich weiß es nicht.  Wenn regnerisches, kühles oder kaltes Wetter herrscht sicherlich öfter. Der Blick zum Himmel ist dann mit der Hoffnung oder dem Wunsch auf besseres, wärmeres Wetter verbunden.    "Die Muschel der Zeit öffnet sich"    Wer nimmt sich die Zeit, in der Nacht den Sternenhimmel, den Zug der Wolken vor dem Mond oder den Lauf des Mondes während der unterschiedlichen Jahreszeiten zu verfolgen?  Vermutlich nur wenige.  eist Menschen mit gesteigertem Interesse an Astronomie oder Sternenkunde.   "Das Auge der Nacht   Dabei hat es etwas Entspannendes, sich einfach ohne tieferen Grund der Betrachtung des "weit über uns" zu widmen und den Gedanken einen Freiflug zu spendieren. Als Kind lag ich oft in der Wiese vor unserem Haus und schaute in...

Die Lust des Denkens und ...

Bild
    .. . die Ekstase des Wortspiels   Haben wir Angst vor der Macht der Gedanken? Als Hobby-Blogger stellst Du Dir manchmal Fragen, welche, genau betrachtet, gar nicht erlaubt sein dürften.  Du hinterfragst den Sinn Deiner Arbeit.    Meinen Gedanken erlaube ich dabei auf Wanderschaft zu gehen oder zu fliegen. Dabei durchstreifen sie, ohne mich zu fragen, Zonen des freien Denkens, welche ich ohne sie niemals aufsuchen würde.  Sie fliegen mit mir im Raumschiff der Fantasie in Welten und Galaxien, von denen ich noch nie etwas gesehen oder gehört habe. Dabei kann ich nur staunen. Meine Eindrücke in Worte zu gießen, um sie in Texten zu installierter, fällt mir manchmal unsagbar schwer.  Vermutlich wollen meine Gedanken nicht alle ihre Erfahrungen preisgeben.     Sehr oft habe ich das Gefühl, sie wollen mir den Weg in die Freiheit zeigen.  Dabei stelle ich mir die Frage, "wehre ich mich dagegen?" Wenn Gedanken von der Startbahn der Sehnsu...