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Gedicht: Hitze und wir - plötzlich heißt es ...

  Hitze und wir - plötzlich heißt es ... ... unzumutbare Temperaturen Wer ehrlich ist und sich erinnert, hat im Süden oft gewimmert. Dabei war es nur Urlaub dort. Heiß sollte es sein vor Ort. Im Meer sich treiben lassen, Wein und Essen musste passen. Mein Gott, war der Ober faul, wie ein müder, alter Gaul. Er musste schuften in der Hitze,  wir rissen kalte Witze.  Lebten Dolce Vita, saßen rum, die dort lebten, waren auf dem Sprung. Gut erholt und braun gebrannt, fuhren wir zurück in unser Regenland. Keine Hitze, gute Temperatur, was jammern die im Süden nur? Und heute, im Jetzt und Hier? Ist Hitze plötzlich keine Zier! Sie quält uns Tag und Nacht. Hat neues Denken hier entfacht. Trinken ist jetzt oberstes Gebot, Nur kein Wein und Bier! Alkoholverbot! Wasser, Säfte, Limonade, Espresso stellt den Blutdruck wieder g'rade. Nun kommt die Hitze auch zu uns! Als Bremserin des flotten Schwungs. Dessen Fehlen wir im Süden oft monierten, stattdessen das Arbeitsleben dort sezierten....

Arbeitswelt: Im Stechschritt der Hilflosigkeit in die Unzufriedenheit

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  Arbeitswelt:  Im Stechschritt  der Hilflosigkeit  in die Unzufriedenheit Arbeitswelt im Wandel: Viele Deutsche berichten von wachsendem Unwohlsein im Job Da werden wieder viele Unternehmensberater und Coaches jubeln. Die Führungskräfte der Unternehmen werden in ihrer Verzweiflung wieder Coaches und Unternehmensberater zu Hilfe holen, um die eigenen Versäumnisse nach oben zu kaschieren. Die Arbeitswelt hat sich gewandelt! Es sich nur selten noch um Arbeit handelt, wenn mit Verve  die Theorie besticht, die Praxis daran aber zerbricht! Vermutlich sind die 21% Zufriedenen die Führungskräfte, welche dauernd von Unternehmensberatern und Coaches unterstützt werden müssen. Wie in der Politik so auch im Arbeitsleben: Immer weniger kommen aus der Praxis in Führungspositionen bzw. haben sich erst im Abeitsleben Sporen verdient, um in der Politik oder in Unternehmen mit Wissen und Erfahrung mitreden zu können. Wer Erfahrung und Wissen mitbringt ist für viele akademisierte...

Gedicht: Samstag, Du Aufgabenpresser

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  Samstag, Du Aufgabenpresser Samstag, woher kommt Dein Name ? Sabbat, Sambatztag, das ist Dein Ahne. Und heute?  Mit Dir eilen alle Leute! Einkaufen, Ausflug in das Wochenende, Gartenarbeit, Sport, Eilen sehr behände. Von Ruhe keine Spur: Es herrscht die Wochenendtort(o)ur! Streit und Stress sind Deine Kinder, hoher Druck auf dem Zylinder . Dein Sinn und auch Dein Zweck, vernichtet mit dem Aufgabengedeck. An Deinem Tag nur Hetze und Eile, damit nur ja niemand verweile, sich über deinen Zweck Gedanken macht. Weil ein anderer darüber lacht. Nun hab' ich es getan und geschrieben, hab' versucht Deinen Sinn einzubinden. Es wird beim Versuch (leider) bleiben, denn auch ich tanze zu oft im Eilereigen. O. SPRINGER TEXT URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT

Warum? Das ganze Leben eine einzige Frage

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Warum? Das ganze Leben eine einzige Frage Warum ist der Himmel blau? Warum ist das Gras Grün? Warum haben Bäume Blätter und Nadeln? Warum haben Schnecken ein Haus? Sind das Fragen, die Ihnen Kinder oder Erwachsene schon einmal gestellt haben? Wenn ja, wie haben Sie geantwortet? Mit dem Adverb "warum" leiten wir Fragen ein, welche oft spontan, ein anderes Mal überlegt und leider manchmal provokativ gestellt werden. Wir wollen etwas in Erfahrung bringen, sind neugierig, interessiert, wissbegierig und ab und an provokant. Provokant dann, wenn wir wissen was das Ergebnis der Frage sein muss oder soll und wir unser Gegenüber testen wollen. Im Zeitalter des Internet und der sozialen Netzwerke lassen sich viele Fragen zur Zufriedenheit beantworten. Warum aber suchen wir sofort in der Welt der Bits und Bytes statt uns zu überlegen, warum dieses oder jenes so sein könnte oder sein muss. Sind wir zu faul dafür geworden oder hat sich der Satz "Zeit ist Geld" bereits so weit in...