Grazile Kunst: Chippen und Pitchen

 




 Das kurze Spiel: Gefühl paart sich mit Technik!

"Aus der Erotik des kurzen Spiels erwächst Leidenschaft, welche zum Nährboden für die Liebe zum Golfsport wird."        (O. Springer)  


 

"Lernen Sie erst das kurze Spiel! "

"Es ist die Basis für das längere Spiel. Üben Sie aus unterschiedlichen Entfernungen zum Grün so lange, bis die Schwungtechnik für das kurze Spiel aus jeder Entfernung in Fleisch und Blut übergeht."

Mit diesen Worten bat ein Pro seine Schüler auf die Driving Range. Danach hat er ergänzt: "Pitchen und Chippen entscheiden, ob eine Runde Freude bereitet oder zum Vergessen ist."

Aus eigener Erfahrung kann ich dem nur zustimmen. 

Die Imagination des Schwungs und die Fähigkeit, dieses bildhafte Denken mit exzellenter Technik und viel Gefühl in die Tat umzusetzen, das zeichnet gute Golfer beim kurzen Spiel aus.

 

Dafür braucht es Zeit:

Geduld und Wille müssen einen langen, gemeinsamen Weg durch das Tal vieler Übungseinheiten gehen. 

Chippen und Pitchen: 

Gefühl und Technik vereinen sich zu einem Liebespaar, welches in der Euphorie der gegenseitigen Zuneigung keine Grenzen kennt.

Die Freiheit der Gefühle zeigt sich in der Zuneigung zum Partner. 

In unserem Fall ist das der passende Schläger.

 

"Lernen Sie erst das kurze Spiel! 

Es ist die Basis für das längere Spiel. Üben Sie aus unterschiedlichen Entfernungen zum Grün so lange, bis die Schwungtechnik für das kurze Spiel aus jeder Entfernung in Fleisch und Blut übergeht."

Mit diesen Worten bat ein Pro seine Schüler auf die Driving Range. Danach hat er ergänzt: "Pitchen und Chippen entscheiden, ob eine Runde Freude bereitet oder zum Vergessen ist."

Aus eigener Erfahrung kann ich dem nur zustimmen. 

Auch ich habe mich sehr lange mit der Technik des kurzen Spiels befasst. 

Ja, es kann monoton sein, sich immer wieder diesen Schlägen zu widmen. Jedoch hat diese Monotonie etwas Beruhigendes.  

Wenn ich den Putter zu Wort kommen lassen könnte, würde er sagen: "Je weniger ich arbeiten muss, um so besser war Dein kurzes Spiel."

Vermutlich bedankt er sich nach dem Spiel bei den Eisen und lobt sie für ihren Ehrgeiz und Einsatz.

Aus meiner Sicht kann ich dem Putter nur Recht geben. Außer, dass er sich doch bitte auch bei der Spielerin oder dem Spieler bedanken sollte, welche lange für dieses gelungene Pitching und Chipping trainiert haben.  

 

Fangen wir an und stellen die Frage, ab welcher Entfernung gechippt werden soll und bis zu welcher Entfernung von einem Pitch gesprochen werden kann. 

Für Professionals und gute Amateure beginnt die Entfernung für einen Pitch bei ca. 100 Metern zum Grün.

Freizeitgolfer werden ab einer Entfernung von rund 70 Metern zum Grün oder zu Fahne ihr Pitching ins Spiel bringen 

Beim Chip bewegt sich die Distanz vom Vorgrün bis zu ... Tja, schwer zu beantworten.

Es kommt einzig und allein auf den Spieler an. Sein Gefühl, seine Verfassung, seine Erfahrung vor allem aber: seine Tagesform!

Dazu noch die Situation der Lage des Balles und der Weg zur Fahne. 

Beim Chip gibt es kein falsch oder richtig, es gibt nur das Gefühl für die Situation und die optimale Schlägerwahl.


Chippen

Beginnen wir mit dem ganz kurzen Spiel: dem Chippen.

Hier sind mehrere Fragen vor jedem Schlag zu beantworten.

  1. Ist der Weg zum Grün frei? Ohne Hindernisse?
  2. Muss über ein Wasser geschlagen werden?
  3. Muss über einen Bunker geschlagen werden?
  4. Ist das Grün erhöht?
  5. Wie weit ist es noch zur Fahne? Zum Gruen?
  6. Welche Bodenbeschaffenheit hat die Stelle auf der der Ball liegt?
    • Guter Fairwayboden mit optimal geschnittenem Gras?
    • Wenig Gras unter dem Ball?
    • Ist der Boden sehr weich?
    • Ist der Boden sehr hart?
    • Liegt der Ball im Semirough?
    • Liegt der Ball im hohen Gras?
    • Liegt er in einer Hanglage?
    • Stehe ich höher als der Ball liegt?
    • Stehe ich tiefer als der Ball liegt?

 Nun, es wurde der Weg zum Grün und die Lage des Balles geprüft und begutachtet. 

Eine gute Übung ist die Handtuchübung, welche von Marcel Haremza gut beschrieben ist.

Die Schlägerwahl:

Jetzt geht es um die Auswahl des passenden Schlägers für die jeweilige Situation.

  1. Pitching Wedge (PW)
  2. Sand Wedge (SW)
  3. Lob-Wedge (LW)
  4. Oder einen anderen Schläger meines Vertrauens? Die Eisen 9, 8, 7 oder vielleicht sogar das 5er oder 4er?

Hier beginnen sich die Geister zu scheiden. 

Selbst Professionals und Golflehrer empfehlen, sich für den Schläger zu entscheiden, der einem aus der jeweiligen Lage am besten in der Hand liegt. 

Die Freiheit des Gefühls für einen Schläger spielt mit der Situation von Balllage und dem Weg zum Grün mit der Psyche sehr oft das Spiel, "Ich sehe was, das du nicht siehst."

Wer sich auf dieses Spiel einlässt, gewährt der Unsicherheit freie Bahn!

 

Ich möchte einige Beispiele aus eigener Erfahrung aufgreifen:


Beispiel 1:

10 m zum Grün, ~ 15 m zur Fahne. Schmaler Weg zum Grün zwischen zwei Bunkern. Die Fahne steckt hinter dem rechten Bunker. Das Grün hängt leicht nach rechts. Mein Ball liegt fast auf nacktem, hartem Boden, kaum Gras darunter.

Ergebnis ohne Erfahrung:

Ich griff zum Pitcher, richtete mich zur Fahne aus, die Hände leicht vor dem Ball, den Ball während des ganzen Schwungs angeschaut, passend - halbhoch mit Gefühl - den Schläger geschwungen.

Der Ball landet - im Bunker. Warum? 

Unter dem Ball war sehr wenig Gras, fast nackter Boden, der hart war. Der Pitcher prallte vom Boden ab; er konnte nicht 'zupacken'.

 

Ergebnis mit Erfahrung:

Ich greife zum Eisen 4, mein Lieblingseisen, wenn ich das Grün flach und ohne Hindernis anspielen kann. 

Ich 'wische' den Ball von seinem Platz mit Gefühl Richtung Mitte Grün. Eigentlich putte ich mit dem 4er Eisen.

Vorher versuche ich das Grün so weit wie möglich zu 'lesen'. So kann ich mit dem Eisen 4 zum 'Chippingputt' ansetzen. 

Auf seinem Weg sucht sicoh der Schlingel namens Ball meist über das Break auf dem Grün den Weg Richtung Fahne.



Beispiel 2: ein Extremfall - ich nenne es Monsterchip 

Mitspieler haben mich dafür als Feigling bezeichnet, da ich auf die Schönheit eines Schwungs mit dem passenden Eisen verzichtet habe. 

Stattdessen habe ich aus 70 Metern das Grün mit meinem Eisen 4 flach, aber kontrolliert angespielt. 

Warum habe ich das gemacht?

Die Stelle auf der mein Ball lag, war gesandet und sehr weich. Zuvor hatte ich meine Partner beobachtet. Ihre Bälle lagen ebenso. 

Alle versuchten mit dem Pitcher das Grün anzuspielen. Die Divots bzw. die Mischung aus Sand und Erde flog gut. Nur, deren Bälle verweigerten den Flug zum Grün.

Das Eisen 4 zwinkerte mir zu, der Pitcher deutete auf das Eisen 4 und so wurde aus dem ursprünglich geplanten Pitch eben ein sehr langer Chip. Ich glaube der Ball hat sich anschließend beim Eisen 4 für seine lange, angenehme Rolllinie bedankt.

 

Was will ich damit sagen?

Es gibt keine Regel, ab welcher Entfernung oder mit welchem Eisen ein Chip gespielt werden soll oder darf.

Wichtig sind das Vertrauen, die Erfahrung und viele Übungseinheiten für die unterschiedlichsten Balllagen.


Noch ein Beispiel:

Seit langem beneide ich meine Frau, weil sie breits 5 m vor dem Grün den Putter zückt und die Bälle (vom Fairway) fast immer sehr nah zum Loch rollen lässt. Selbst dann, wenn das Grün erhöht ist.

Ihr Liebling ist eben der Putter. Sie vertraut ihm blind und er schenkt ihr dafür erfolgreich Laufwege für die Bälle.  

 

Bei höher gelegenen Grüns und für das Überspielen von Hindernissen (Bunker und Wasser) vertraue ich meinem PW; vorausgesetzt die Lage meines Balles ist gut (auf dem Fairway befindet sich Gras unter dem Ball).


Das Kopf-Kino - oder die Autosuggestion

Dabei prüfe ich, 

1. wo die Fahne steht, 

2. ob das Grün Richtung Fahne bergauf oder bergab hängt. 

Jetzt prüfe ich 3., wo mein Ball auf dem Grün landen soll, um Richtung Fahne  zu rollen.

Dafür habe ich mir dieses "Kopf-Kino" angeeignet: ich versuche mir  einen Korridor Richtung Fahne vorzustellen.

In diesem Korridor bildet sich automatisch eine Fläche, auf der mein Ball landen soll, um danach auf einer Linie (das ist der zweite Teil meines Kopf-Kinos) Richtung Fahne zu rollen.

Danach nehme ich meine Schlagposition ein. 

  1. Mein Ball liegt mehr zum rechten Fuß (ich bin Rechtshänder).
  2. Mein linker Fuß ist leicht zurückgesetzt, damit ich meinen Armen beim Schlag genug Freiraum zum Schwingen lasse.
  3. Jetzt schaue ich, ob das Grün von meiner Standposition Richtung Fahne etwas nach unten hängt oder ansteigt.
  4. Hängt das Grün nach unten, wird der Laufweg des Balles länger, steigt es an, wird der Laufweg kürzer. 
  5. Nun Messe ich mit den Augen noch einmal die Entfernung zu der Stelle auf der mein Ball landen soll.
  6. Von der Stelle auf der er landen soll, stelle ich mir seine Laufweg Richtung Fahne vor.
  7. Wenn ich die Stelle festgelegt habe, gilt mein Blick nur noch dem Ball - meine Konzentration dem Schwung.
  8. Wenn ich den Ball getroffen habe, schaue ich immer noch auf die Stelle, auf der mein Ball gelegen hat und bringe meinen Schwung zu Ende. 
 
Jetzt habe ich die Ideallage des Balles für einen Chipp beschrieben.
 
 
Ball im Semirough oder hohen Rough 
 
Was aber wenn der Ball im Semirough oder im hohen Rough um das Grün liegt?
 
Im Semirough bevorzuge ich das PW mit etwas längerem Rollweg.
 
Hohes Rough:
Zuerst einmal: das sollte Golfern mit Erfahrung nicht passieren. 
Warum? Vermutlich war die Gier das Grün direkt "anzugreifen" größer als die Vernunft, den Ball kontrolliert vor dem Grün "abzulegen".
 
 
Im hohen Rough hilft nur ein SW oder Lob-Wedge (LW). 
Nochmals: es ist Geschmacks- und Gefühlssache für welchen Schläger man sich entscheidet. Man muss ihm vertrauen.
 
Dabei spielt die Physik eine  entscheidende Rolle:
Die Neigung des Schlägerblattes und die Schwunggeschwindigkeit bestimmen wie hoch und wie weit der Ball fliegen soll.
 
Kraft, Weg und Neigung des Schlägerblattes einigen sich mit dem Gefühl für den Schwung auf eine Flugbahn. 
 
Je nach Lage des Balles und Entfernung zur Fahne öffne ich die Schlagfläche mehr oder weniger und versuche, meine Schwunggeschwindigkeit der Schlagflächenneigung anzupassen.
 
Danach nehme ich die Fahne ins Visier. Mein Ball soll in möglichst hohem Bogen aus dem Rough fliegen und wenig rollen.
 
Ihr werdet jetzt nach Standposition und Schwungtechnik fragen.
 
Zuerst einmal: das Ganze ist Übungssache. Dazu sind viele Schläge aus dem Rough erforderlich, um die individuelle Schwungtechnik zu finden.
 
Allerdings gilt es dabei einige Punkte zu beachten:
  1. Die Schlagfläche muss geöffnet werden, damit sich hohes oder höheres Gras nicht am Schlägerblatt verfängt. Besser gesagt, der Schlägerkopf muss wie eine Sense durch das Gras "schneiden", um danach " leicht unter dem Ball griffig werden" zu können. 
  2. Beim Ausholen knicken die Handgelenke früh ab. So kommt der Schläger mehr von oben - er verfängt sich nicht im hohen Gras oder wird durch Grashalme gebremst.
  3. Der Blick auf die Stelle, an der der Schläger den Ball "greifen" soll, bleibt bis zum Schwungende auf diesen Punkt gerichtet.
  4. Der Schwung wird der Entfernung angepasst. Er wird ruhig, bis zum "Greifen des Balles", gezogen. 
  5. Die Handgelenke schenken dem Schlägerblatt kontrollierte Geschwindigkeit für den Backspin. So rollt der Ball nicht mehr zu weit.
 
 
Sandbunker und Wasser vor dem Grün
 
Hier gilt es auch, erst einmal die Lage des Balles zu Prüfen. 
Wie oft habe ich Mitspieler beobachtet, die unbedingt von der Stelle auf der der Ball lag, das Grün ins Visier nahmen, ohne die Lage des Balles genau zu untersuchen. 

War unter dem Ball zu wenig Gras und der Boden sehr hart, konnte der Schläger nicht "greifen". Ergebnis: ein Ball der leider das Grün nicht erreichte und im Bunker oder Wasser landete.
Ebenso, wenn der Boden sehr weich war. 
 
Um diesem Problem zu entkommen, habe ich mich schon öfter entschieden, mir einen besseren Untergrund zu suchen, den Ball dorthin zu chippen und danach mit einem sicheren Chip (oder Pitch) den Ball auf das Grün zu setzen. 
 
Was soll's? Bin ich Profi oder muss ich mich beweisen? Nein! Ich will nur entspannt golfen. Außerdem verliere ich ungern Bälle in Wasserhindernissen. 
 
 
Noch ein Tipp für einen Chip aus dem Semirough:
 
 "Lesen sie das Gras und prüfen Sie die Lage des Balles."

Es hört sich an, als würde ich aus einer anderen Welt berichten, aber es entspricht der Wahrheit. 

1. Der Ball liegt im Semirough auf den Halmen
- Hier erweisen sich Pitcher oder eines der Lieblingseisen als sehr hilfreich. 

Der Ball kann mit einem gefühlvollen Schwung "gehoben" werden und auf dem Grün Richtung Loch rollen. 

2. Der Ball liegt im Semirough zwischen den Halmen, er ist eingesunken
- in dieser Situation hilft (mir) ein P-Wedge am besten. 

Allerdings verwende ich dafür eine Technik die ich als "gezogenen Schwung" bezeichne.
 
Dabei befinden sich meine Hände weit vor dem Ball. 
Das Schlägerblatt hat eine gute Neigung zum Ball.
 
Nun hole ich aus:
 
Dabei steigt das Schlägerblatt leich nach oben und befindet sich beim Abschwung - je nach Entfernung zu Grün und Loch - hinter dem Ball.
 
Der Schlag kommt von oben und hinten. So hilft er dem Ball aus dem Gras "hüpfen" zu können. 
 
Dabei kommt es zu einer "Schwung-Zieh-Kombination" von linker und rechter Hand.
Die linke Hand zieht während die rechte Hand auf den relativ kurzen Schwung achtet.
 
Ganz, ganz wichtig dabei: Den Ball ja nicht aus den Augen lassen. Auch wenn er bereits fliegt, schaue ich immer noch auf die Stelle, an der er gelegen hatte. 

 
Gute Tipps für das Chippen bietet golfstun.de: sicher chippen
 
 
   
Pitchen
 
Mark Matheis beschreibt in seiner Abhandlung warum sicheres Pitchen nicht nur beruhigt, sondern am Ende auch zu einem besseren Score führt. 
Auch das Golfmagazin widmet sich dem kurzen Spiel sehr intensiv und anschaulich.
 
 
Für uns Freizeitgolfer beginnen die Entfernungen für einen Pitch bei ungefähr 20 bis 80 Metern zur Fahne. 
 
Dabei spielt weniger die Entfernung eine Rolle. 
 
Vielmehr sind der Weg zur Fahne und die Lage des Balles zu prüfen.
 
 
Der Weg zur Fahne: was ist dabei zu beachten?
  1. Befinden sich auf dem Weg zu Fahne Hindernisse? Bunker, Wasser, Bäume oder Büsche?
  2. Ist das Grün großflächig mit Auslauf für den Ball oder eher kleiner. 
  3. Befindet sich hinter dem Grün ein Wasserhindernis oder ein Bunker? 
  4. Bin ich besser beim Pitchen oder beim Chippen?
  5. Sollte ich mir beim Pitch unsicher sein, dann lege ich mir den Ball vor und chippe lieber.
 
Die Lage des Balles und mein Stand?
  1.  Liegt der Ball auf einer dichten Grasfläche oder fast "nacktem" Boden. 
  2. Ist der Boden sehr weich oder hart?
  3. Muss ich über einen Busch oder Baum schlagen, welche meine Sicht zur Fahne beeinträchtigen?
  4. Ist eine Hanglage des Balles zu berücksichtigen?
  5. Stehe ich über oder unter dem Ball?
 
Die Entscheidung: Grün anspielen oder vor das Grün legen?   
Ich habe mich bisher immer an der Sicherheit und an meiner Tagesform orientiert.
 
Es gibt keine Regel, nach der ich den Ball nicht mit einem sicheren Pitch für einen Chip vorbereiten darf. 
 
Daher: Wenn eine Situation nur unsicher zu bespielen ist, warum nicht auf "Nummer Sicher" gehen, statt einen Ball im Wasser zu verlieren oder in eine schwierige Situation für einen Chip oder Bunkerschlag zu befördern.
 
Ben Hogan, sie nannten ihn "die Klapperschlange", weil er ab 100 Meter zur Fahne fast jeden Ball knapp neben das Loch setzte, hat einmal gesagt: "Entscheidend ist nicht, dass ein Ball schön fliegt. Entscheidend ist, dass ein Ball für den nächsten Schlag optimal liegt."
 
 
Welche Eisen sollen zum Einsatz kommen? 
 
 Wie beim Chip gilt auch hier: "Das Eisen, das Dir das beste Gefühl für den Schwung, die Balllage und Deinen Stand zum Ball vermittelt. 

Es kann der Pitcher sein, der voll geschwungen wird, es kann aber auch das Eisen 9 oder 8 sein, welches mit viel Gefühl für die Entfernung und die Balllage mit einem Halb- oder Dreiviertelschwung eingesetzt werden soll.
 
Gute Tipps für das Pitchen bietet golfstun.de: sicher pitchen


Und nun? 

Viel Spaß beim Üben. 
Beim Üben aus jeder Lage und mit jeder Balllage:

Blick auf den Ball und den Punkt,wo der Ball lag - bis der Schwung zu Ende gebracht ist.




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