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Gedicht: Jahresende und ...

  ... Zeitenwende Rückblick heißt das Zauberwort. Trägt Dich oft weit, weit fort. Was war, was noch ist, das alte Jahr hat Galgenfrist. Der Mensch, er steht im Mittelpunkt, Flora und Fauna hat wenig gejuckt. Wen wundert's? Mich nicht!  Worte, der Menschen Buchstabengericht. Jedes Jahr, im Dezember, do you remember? Es grüßt die Vergangenheit. Weckt Freude, auch Traurigkeit. Prominente haben ins Gras gebissen. Warum und wann, ich muss es wissen. Wer hat eine Wahl gewonnen? Wo hat ein neuer Krieg begonnen? Sensation hat Konjunktur, wo bleiben Verstand und Anstand nur? Es lebe TikTok und Instagram und der ganze Socialmediakram. Klima, Umwelt, Flucht und Not, der Mensch und auch die Hungersnot, Politik, Religion und Ideologie, keine Freude, nur Apathie. Wie wär es, mit Providentia ? Was kommen könnte, mit Prudentia . Wer kauft zur Hochzeit sich ein Land? Wird Mar al Lago umbenannt? Hält die Koalition mit Merz nur noch bis März? Stürzt der Papst das Zölibat ? Wird die AFD ein Kongl...

Grüße vom Grantler aus Bayern (3)

  Weihnachten ,  das Fest der Gäste Neujahr ,  das Fest der Begrüßung  und des Abschieds Jetzt nahen sie wieder, die Feste, bei denen sich alle um den Hals fallen, "Frohe Weihnachten" und "Gutes Neues" wünschen. Dabei Geschenke mitbringen, welche oft zu großer Selbstbeherrschung auffordern bzw. Zweifel aufkommen lassen, ob das "Gute Neue" auch so gemeint war. Geschenke sollen ja ein Ausdruck der Wertschätzung und Achtung der oder des Beschenkten sein.  Und da beginnt das Problem: wie hoch bzw. intensiv ist die Wertschätzung und welche Wertschätzung erwarten die zu Beschenkenden? Kinder zu beschenken ist heutzutage eher eine Kunst. Welche Interessen spielen mit, den Obletter, das Paradies für Kinderspielzeug gibt es ja nur noch in München. Das Internet wurde zum neuen, riesigen Obletter, den man heute nicht mehr aufsuchen muss, sondern gemütlich auf dem Sofa, zusammen mit den Sprösslingen, dem Christkind  Aufträge erteilen kann, welche es  auch   s...

Reden wir mal über ... den Jahreswechsel

  Fühlen Sie das auch? Als ob eine Grippe auf ihren Höhepunkt zusteuert und kein Medikament Linderung für das Fieber verschaffen kann. Der Jahrewechsel! Da muss alles perfekt sein: Vom Kopf bis zum Fuß, Indoor und Outdoor sowie ausreichend Fest- und Flüssigstoffe zum Genuss der Abschiebung des abgelaufenen Jahres und zur Begrüßun der neuen 365 Asyltage in unserem Leben. Am Ende aber das i-Tüpfelchen: Die krachend explodierende, figuren- und farbenkreierende, private Mini-Munitionsfabrik, mit der angeblich die bösen Geister vertrieben werden, um das neue Jahr liebevollst mit allen Ehren zu begrüßen. Da werden selbst eingefleischte Pazifisten zu begeisterten "Pyromanschgerln", welche mit leuchtenden Augen und ruhiger Hand ihrer Schwarzpulvereuphorie orgiastisch frönen. Man hat sich vorher mit Hummer, Kaviar, Rehrücken oder Haifischflossensuppe auf Vertreibung und Begrüßung opulent vorbereitet. Letztere soll ja stärkende Eigenschaften besitzen sowie Alter und Krankheiten bekämpf...