Nachhilfe? Easy Lernen im Netz!


Es  ist kein Spicken! 

Wir könnten es "Internetklassenzimmer" mit besten Lehrkräften nennen. Der Lehrstoff verliert seine Kraft an die Lösung des Problems.

Schritt für Schritt erklären die Lehrkräfte jedes Detail und wiederholen ohne Ungeduld.

Lernen macht so nicht nur Spaß, sondern weckt die Lust auf Neues.


So kann es gehen.

Dem Lehrstoff wird Leben eingehaucht! 

Seine Inhalte bewegen sich zwischen Breakdance und Extremklettern.

 

Wer hat das noch nicht erlebt? 

Der Unterricht ist vorüber, aber vom Lehrstoff habe ich fast nichts verstanden.


Aus diesem Grund habe ich mich hingesetzt, um einige Informationen für Schüler und Eltern zu sammeln, damit der "Druck aus dem Kessel weicht".

Manchmal kann der Tipp eines Schulfreundes Gold wert sein. 

Wenn in der Klasse ein Mitschüler sehr gut in einem Fach ist, dann fragt ihn doch mal, ob er euch helfen kann. 

Wenn er auch noch gut erklärt, dann ist das meist die halbe Miete. 

 

Also fangen wir an:  

I. Gleich mal mit Chemie

Chemie - für viele ein Buch mit sieben Siegeln. 

Muss es nicht sein. 

Ich habe immer wieder Spaß dabei, mein total abgesunkenes Schülerwissen freiwillig zu beleben.

Vielleicht helfen diese Tipps, Chemie ganz anders zu sehen: als Diskothek der Atome, als Freizeitpark der Ione und als Boxring Metalle.

 

Frau Mai, eine "Chemieinfluencerin", die sich jeder Schüler im Unterricht als Lehrkraft wünschen würde, erklärt mit Herz und viel Engagement Details, welche manchmal in der Fülle des Lehrstoffes einfach "untergehen".

 

1. Aufbau eines Atoms

    Atommodell nach Niels Bohr 

 

2. Für Chemie unerlässlich, das Periodensystem:

    Teil 1: Periodensystem 1

    Teil 2: Periodensystem 2

 

3.Außeneletkronen - die Oktettregel

    Oktettregel - Edelgasregel

 

4. Wie entstehen Ionen?

    Ionen und Salze 


5. Atombindung

    Elektronennegativität Austausch von Außenelektronen

 

6. Metallbindungen

    Atome im Metall 


7. Homogene und Heterogene Mischungen

    Mischungen von Stoffen

 

Ich habe bewusst nur einige Filme genannt, denn Ihr sollt Euch selbst auf die Suche nach "Eurem" Thema machen.

 

Danach geht's weiter mit  

II. Mathematik und  Lehrer Schmidt

So, wie Lehrer Schmidt Einblicke in die Welt der Zahlen gibt, bekommt man Lust auf Eigeninitiative. Der Entdeckersinn wird geweckt.

Von den Grundrechnungsarten bis hin zu wirklich kniffligen Zusammenhängen - alles wird verständlich erklärt.

 

 III. Geometrie und Lehrer Schmidt


IV. Physik und Lehrer Schmidt

 

Bei allem sollte bitte nicht vergessen werden, lernen und üben sollten dabei nicht zu kurz kommen. 

Außerdem ist bestimmt jeder Eurer Lehrer bereit, Fragen zu beantworten, wenn etwas nicht klar ist.

Entscheidend ist, Mut zu zeigen, zu fragen. Auch wenn man dafür vielleicht als Streber bezeichnet wird. 

Wer Fragen stellt, zeigt Interesse, will mehr wissen. Diese Binsenweisheit gilt immer noch. Vor allem lernt man immer dazu, wenn man fragt.

Fragen sind das Salz in der Suppe des Lebens. 

 

V. Deutsch  mit Easy Deutsch

Wir sprechen diese Sprache als Heimatsprache. Aber sie hat Regeln. Leider kämpfen wir täglich mit diesen Regeln, teilweise bewusst, teilweise unbewusst. 

Easy Deutsch bietet alles für den Deutschunterricht mit all seinen, manchmal auch etwas unverständlichen Regeln.

 

Zum Aufsatz bzw. zu Klausuren:

Kreatives Schreiben mit Andreas Schuster

Er ist zwar kein Deutschlehrer, aber er versteht es, zu motivieren. 

Weist allerdings darauf hin, dass beim kreativen Schreiben die Regeln der Schule oder des Studiums gebrochen werden (müssen), um in das Universum der freien Schreibkreationen vorzustoßen zu können. 

Trotzdem sind einige gute Tipps in seinem Blog zu finden, welche die Lust am Schreiben, selbstverständlich unter Berücksichtigung der grammatikalischen Regeln, nicht nur wecken, sondern es schaffen, dem Texten und Schreiben mehr Zeit zu widmen.

 

Sich mit Haut und Haar in die Sache hinein zu versetzen.

Ein kurzes Beispiel aus meiner Erfahrung: Ich lasse einen Golfball erzählen.

Menschen bleiben immer Suchende.

Immer auf der Suche nach dem optimalen Schwung, nach Gelassenheit, nach innerer Zufriedenheit, nach Gesundheit, nach Glück und nach Liebe und vielem mehr.

Dabei realisieren sie nicht: Suchen und Finden sind zwei, untrennbar verbundene Kinder der Eltern Glück und Zufriedenheit.

Sehr interessant, wie viele Knospen in den Büschen der Zwänge ihre Blüten entfalten. Vor allem aber, welche Früchte in den Bäumen der Wünsche am Rande der Fairways gedeihen.

Golfbälle haben dafür größtes Verständnis. „Wir bemühen uns intensiv, zusammen mit unseren Partnern, den Schlägern, die Wünsche Golf spielender Menschen zu erfüllen. Leider hängen die reifen Früchte des Erfolgs oft höher. Sie zu ernten, würde Vorbereitung und Zeit kosten." 

Davor drücken sich unsere 'Sklaven des Golfspiels', denn, lernen und üben sind die Wurzeln des Baumes, der Erfolg getauft wurde."


Keine Angst vor Schulaufgaben! 

Wie beim Sport oder einem Hobby verhält es sich mit der Schule: auch hier gehört zum "Menü Können" ein Schluck Ausdauer und ein Bissen Wille, damit am Ende der Hunger nach Erfolg gestillt werden kann. 

Vor allem sollten sich die Klassenmitglieder gegenseitig helfen.


Ein Lehrer, der an meiner Schule Sport und Physik unterrichtete, erklärte uns in der ersten Stunde Physik seine Philosophie des Unterrichts: "Ihr seid die Mannschaft, ich bin Euer Trainer. 

Wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir zusammenarbeiten. Ich versuche Euch mein Wissen zu vermitteln. Ihr könnt mich immer fragen, wenn Ihr etwas nicht versteht. Aber ich erwarte, dass Ihr in dieser Saison, also im Unterricht, voll mitmacht und euch einbringt. 

Dabei soll jeder jedem helfen! 

Der eine ist besser in Mathe der andere eben in Chemie oder Deutsch.

 Merkt Euch, ihr seid eine Mannschaft. Nur zusammen könnt Ihr das Beste erreichen. 

Wenn einer gut in Mathe ist, dann ist das kein Verdienst großer Anstrengung sondern zu einem großen Teil Begabung. 

Dieses ist ein Geschenk, das mit einer Aufgabe verbunden ist: anderen helfen. Beim Handball kann der eine besser am Kreis, ein anderer besser in der Abwehr. Aber keiner kann alles perfekt. Jeder braucht Mitspieler."

Wir waren über diese Einführung mehr als verblüfft. 

Danach sprach er über Handball und den Mannschaftsgeist. Schließlich war er Bundesligahandballer gewesen. 

Sprungkraft, Fliehkraft, Ausleuchtung einer Sporthalle mit Elektrizität und Magnetismus. Optik, Mechanik und Akustik standen sehr oft im Mittelpunkt seiner bildhaft guten Erklärungen.

Kurz wir waren in jeder Unterrichtsstunde gefesselt von seinen Erklärungen. Egal ob er uns im Sport die Technik der Bewegungsabläufe oder im Physikunterricht den Schliff der Brillengläser erklärte.

Ab diesem Schuljahr war unsere Klasse tatsächlich eine Mannschaft, die ihre Trainer, die Lehrer*Innen, in jeder Stunde unterstützte, weil wir gemeinsam Erfolg haben wollten. 

Wir wollten gemeinsam etwas erreichen: das Maximum einer Teamarbeit: keiner bleibt zurück oder wird alleine gelassen.

Wie in einer Sportmannschaft haben wir uns untereinander unterstützt, gegenseitig geholfen.

Wir hatten das Glück, einen solchen Lehrer bekommen zu haben. 

Aber es ist auch unsere Aufgabe, diese Philosophie weiterzugeben.

 







 


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