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Posts mit dem Label "Leben" werden angezeigt.

Gedicht: Ein Kastanienbaum im Biergarten erzählt

  Ein Kastanienbaum im Biergarten erzählt I bin a oida Kastanienbaum,  leb' jed'n Tag mein Biergartentraum. Schaug runter auf de Leid. Ohne Brass und ohne Neid. Früher ham mir Schatten g'macht, kühl hod's sein müss'n, für'n Hopfensaft. Der war im Eiskeller g'lagert, Fass für Fass! Wurde kühl getrunken, Mass für Mass. Heut' san mia bloß no a Staffage, für d' Leid eine Schattenplantage. Tradition, is für uns sehr wichtig,  darum pflegt da Wirt uns richtig. Für seine Gäste breiten wir die Kronen aus, treiben im Frühjahr unsere Bladdl raus. Schatten is wichtig in da Hitz, grad beim Bier, koa Witz. De oana bringen Brotzeit mit, hoin sie 's Bier mit schnellem Schritt, de andan, kaufen Radi und a Brez'n. Manche bloß auf da Bank rumfläz'n. Pommes san für d' Kinder wichtig, vui Salz, dann schmeckt's erst richtig. D'Mamma mog an Obatzd'n auf's Brot. Dazu a Radler, Ruhe ist oberstes Gebot. Drüben, do hams vier Hendl aufm Tisch, d...

Gedicht: Krimis und Leben: Neuer Mord

  Leben heißt geben.  Leben heißt aber auch genießen.  Genießen wir, bevor wir unser Leben geben! Krimi Blauer Fingerhut Es ist Zeit für einen Mord! Und wo, an welchem Ort? Köln, München, Münster, Berlin? Egal, zur Pathologie zieht's alle hin. Dort, wo der Arzt sucht mit List, was der Grund des Todes ist. Magen, Leber, Niere, Herz, Blauer Fingerhut, ohne Scherz. War es die Frau in ihrer Wut, welche sowas eher selten tut? Warum? Er war ja nur ihr Mann, der g'rad von seiner Freundin kam. Hat er selbst, der arme Tropf? Weil er keinen Ausweg sah in seinem Kopf?  War's die Freundin gar? Weil er noch nicht geschieden war? Vor einem Rätsel steht die Polizei, Gift war im Kartoffelbrei. Weder Frau noch Freundin kochten dies, immer war's das gleiche G'schieß! Sieh da, heimlich kochte er für sich, Auf dem Campingkocher, fürchterlich! Wollte seine Spezialität nicht teilen. Das führt zu Streit bisweilen. Eine Gärtnerin, seine Vertraute, auf deren Kocherfahrung er fest baute. Er ...

München: MAHLER UND Maler: In der Trambahn

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  MAHLER UND Maler: In der Trambahn treffen sie aufeinander und verstehen sich, wie man sich in München eben manchmal versteht.   In der Trambahn treffen sich ein Maler, auf dem Heimweg von der Arbeit und ein Violinist auf dem Weg zur Arbeit.  Der Violinist fragt den Maler: "Und, für heute genug gestrichen?"  Der Maler blickt grantig zum Violonisten und meint: Verstehst Du was vom Streichen?"   "Oh ja", entgegnet der Violinist, ich benötige dazu einen Bogen und Saiten."   Ah,du bist a Kunstmaler", entgegnet der MALER.  "Nein, nein, nein!", ich spiele heute Mahler."   "Ach so, a Schauspieler, und wo spuist'n do?"   "Heute in der Philharmonie", entgegnet der Violinist.  "Und wos spuits ihr dann heid?", fragt der Maler.  "Sinfonien von Mahler", entgegnet der Violinist.   "Und wie heißt der Mahler?", fragt interessiert der Maler.   "Mahler ist ein Komponist!", entgegnet entrüst...

Gedicht: Natur, du liebevolle Grausame ...

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  Natur, du liebevolle Grausame Mutter  des Lebens und Sterbens Natur,  in deinem Schoß, wächst  täglich neues Leben. Dein Verhalten, es bleibt dubios. Du liebst das Jahreszeitenstreben. Natur, warum nur, frag ich  Dich, schenkst Du Wärme für das  Leben? Dann wandelt Deine Liebe  sich in Kälte, Nebel, Schnee und Eis fürchterlich! Natur, spielst Du mit dem  Leben? Gibst es, wenn es Dir gefällt? Nimmst es, sagst das war es eben. Sagst, so ist der Lebenslauf der Welt. Natur, wir sind von Dir ein kleiner Teil. Auch Du bist nur ein Teil der Zeit. Sie spricht am Ende ohne Vorurteil, "lass hinter Dir, Geld, Besitz und Neid." Natur,  Du schenkst im Frühjahr neues Leben, Bäume, Gräser, Pflanzen, alles blüht, ist bereit neue Frucht zu geben. Wir nehmen nur, sind zu abgebrüht! Natur, wir sehen Deine frohen  Wunder! Nur unseren Herzen fehlen Augen. Augen für Gefühle? Verbrannt wie Zunder! Geblendet wurden sie vom Aberglaubenfeuer. Natur, Wir nehmen ...

Gedicht: Allein im Leben, aber frei!

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Allein im Leben, aber frei! Allein?  Du glaubst mir nicht? Nur weil ich oft lache? Weil mit mir fast jeder spricht? Und ich oft Verrücktes mache. Glaub' mir, es ist keine Lüge, auch kein Ruf nach Hilfe. Es ist nur, dass ich mich selten füge. Tauch zu oft ein in Lebenstiefe. Das stört, macht andere verrückt, wollen mich nicht in ihrer Nähe. Viele sind davon ganz verzückt, weil ich Sand ins Gewissen säe. Allein!  Du glaubst mir nicht? Nur weil ich oft lache? Weil mit mir fast jeder spricht? Und ich oft verrückte Dinge mache? Was heißt Leben?  Schon mal nachgedacht? Dem Leben Sinn zu geben, auch in bitter kalter, dunkler Nacht!  Der Sinn, das ist 's nach dem jeder fragt, viele suchen, viele auch nicht. Sehr selten wird danach gefragt, "wo ist der Schalter für das Lebenslicht." Wer alleine seine Seele sucht, dabei selbst sich nicht verliert und nach seiner Freiheit ruft,  hat sein Leben aktiviert! Sinne trennen Kopf und Reiz, Es beginnt zu atmen der Verstand. Es fli...

Gedicht: Der Traum vom großen Glück

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... und die Sehnsucht nach Liebe  Jedes Kind,  auch wir, glaube mir, suchen nach Glück, Tag für Tag. Von der Liebe ein kleines Stück. Jedes Kind, auch wir, glaube mir, suchen auch  nach Liebe, Tag für Tag, ach wenn sie nur etwas bliebe! Jedes Kind, auch wir, glaube mir, leben mit Sensucht Tag für Tag, hoffend, bis Glück die Liebe für uns bucht. Oskar Springer Urheberrecht  

3 Der Weise sagt ...

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  ... wenn Du  die Freiheit suchst, beginne Dich  von Lasten  zu befreien! Oskar Springer

2 Der Weise sagt...

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  ... wenn Dein Leben  eine Reise ist, warum  beginnst Du  die Reise nicht?

1 Der Weise fragt...

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  Der Weise fragt... ... wenn das Leben  ein Spiegel wäre, würdest Du darin  Dein Gesicht erkennen? Oskar Springer Es gilt das Urheberrecht

Gedicht: Sonntag, Du Unruhestifter ...

  Sonntag, Du Unruhestifter ... .. . mit schlechtem Gewissen Sonntag, Du Tag der Hoffnung, des Lichts und der Tarnung. Messen werden gelesen. Und sonst?  Nichts gewesen? Gedanken wandern; Von einem Tag zum ander'n. Sieben Tage die Woch' zu bieten hat, 28, 29, 30 oder 31 Tage  der lange Monat.  Dein Tag hat 24 Stunden im Gepäck. Für Demut ist es nie zu spät! Ruhe dafür wäre vorteilhaft. Ruhe, welche kein Sonntag schafft. Freizeit heißt der lärmende Trend,    mancher sich dabei zu Tode rennt! Sonntag, Du Freizeitfürst,  auch wenn Du so nie  betrachtet wirst. Du schickst viele auf die Reise, jeden und jede auf passende Weise. Meist auf Motoren,  zu Fuß oder auf dem Rad,  wer Lust auf Bewegung hat. Weiter weg, das ist der Trend, damit man in der Ferne nichts verpennt. Auto, Flieger, privat im Jet, auf Schiffen oder Yachten, wer hat das meiste Geld? Wochenende und Ausflugsfieber, Sonntag, Du gerissener Zeitenbiber. Nagst  jede Minute kle...

Spruch des Tages 22.10. 2025: Das Leben ...

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  Das Leben ... ... ist wie ein Ei: Roh!  Weichgekocht! Hartgekocht! Spiegelei! Pochiert! Gerührt! Manchmal zerbrochen! Entscheidend ist  der gekonnte Umgang  mit dem Ei des Lebens. Oskar Springer @ Text urheberrechtlich geschützt 

Spruch des Tages: 10.10. 2025

  Salamileben Das Leben  ist wie eine Edelsalami: Es schmeckt sehr gut! Doch Tag für Tag und Scheibe für Scheibe werden beide weniger! Text urheberrechtlich geschützt Oskar Springer

Gedicht: Luft, Du unsichtbare ...

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  Luft, Du unsichtbare ... . .. Fee des Lebens Ich atme Dich in mich hinein, brauche Dich zum Leben, wie ein Fisch das Wasser, ein Blatt den Baum: Bist nie zu sehen, nie anzuschaun. Doch überall zu finden! Hinter der Bäume Rinden, tief in der Erde unten, bist aber frei und ungebunden. Atome deinen Körper schmücken, Deine Moleküle Leben entzücken. Du schwebst, Du lässt Dich treiben, bist überall, bist zu beneiden. Dein Partner, er heißt Wasserdampf. Stickstoff und Sauerstoff, ganz unverkrampft, Argon, Kohlendioxyd, Neon, Helium, Methan, verbindest Du zu Kunst, wie der  Hydrophan .   Alle Lebewesen dieser Erde nutzen Dich, Fliegen, Bestäuben, Brennen, Flammenlicht mal bist Du kalt, mal sehr warm mal ein Lüftchen, mal mit Sturmgebar'n. Du kennst keine Grenzen, keine Gesetze, Deine Freiheit niemanden verletze. Ungebunden lebst Du, wo es dir gefällt! Und in Dir? Dreht sich uns're Welt. Wir mit ihr und auch in Dir! Unser Platz, lokal vernetzt, im Hier, was den Blick für vieles ...

GEDICHT: Heckenrose und Reckenhose

Heckenrose und Reckenhose Die Heckenrose gerne weiß erblüht, auch um rosa ist sie sehr bemüht. Aus den Blüten reifen Hagebutten, hängen am Busch wie kleine Putten. Die Reckenhose kleidet das Bein, mit Schnürschnur, ziemlich fein. Sie war im Mittelalter sehr beliebt, wenn man's hinter Heckenrosen trieb. So erfüllten beide ihren Zweck: Sichtschutz und Knieschoner beim Reck'. Heute lobt das Immunsystem Hagebuttentee,  Modewelt das Beinkleid über grünen Klee. Zeiten ändern sich, so will's der Brauch. Modeneuheiten sehr schnell, aber auch. Denk daran, das Richtige zu machen,  Versuch doch mal über Dich zu lachen. Ich hab's getan, es war leicht! Hab damit Seele und Kopf erreicht. Seither genießen beide Eintracht. Leben frei und mit Bedacht.  

Bin ich es noch wert zu leben? Oder anders gefragt ...

  . .. was ist der Wert des Lebens? Bayerische Philosiophie oder Preußischer Kleingeist? In Kürze werde ich ein Lebensalter erreichen welches sich näher dem ewigen Leben als der großen individuellen Zukunft zuneigt. Als Rentner oder Pensionist ist es an der Zeit sich Gedanken zu machen, was das Leben (noch) wert ist. Ich überlasse es den Lesern dieses Blogs, meinen Exkurs in die Seiten des Internets zu lesen. Allerdings schadet es nicht, auch mal an den Türen und Fenstern der Theorie zu rütteln, um der Praxis des Lebens und dessen Bewertung etwas frische Luft zu verschaffen. Hier die Ausflüge in das Internet zur Information Volkswirtschaftlich betrachtet gibt es ausreichend Abhandlungen über den Wert des Lebens eines Menschen . Beginnen wir zu differenzieren! Beginnen wir mit dem Wert des Lebens eines Rentners. Vergleichen wir dies mit dem Wert eines Menschen im Berufsleben. Wir sollten dabei den Wert eine Menschen als Kind nicht vergessen! Am Ende, die Versicherungen: Wert der Me...