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Gedicht: Halloween, Du Maskenzeichner

  Halloween You will watch the living people? Pleaese knock on their Door! They will be afraid or more! The most of them say "unbelievable"! It's the Horrorpicture Show. People see their Future, out of Soho. When the graves are open on Halloween, Ghosts likes sweet and sour, not between. So give them, what they want! Question is connecting your Respond. They are happy, for one Evening in the Year. And You? Are you happy with your fear? Wir alle gehen einsam diesen Weg. Jeder wird beschreiten diesen Steg. Glaubt niemals, dass ihr ewig lebt! Denkt daran, wenn ihr an Halloween was gebt.

Gedicht: Leben heißt ... im Reigen tanzen

  Zeugung : Jeden Tag und jede Nacht geschieht es milliardenfach: Sperma will befruchten. Im Zellenreigen der Gesuchten. Dieser Tanz, ohne Melodie, eine leise, intensive Parodie, welche nach dem Leben ruft. Egal, wie es später eingestuft. Frucht, ob Blase oder Ei, dem Reigen ist dies einerlei. Wird's männlich oder weiblich? Nicht immer offensichtlich! Geburt : Bei der Geburt,  alle Zweifel nun entzurrt, öffnet die Natur die Fenster; Schenkt der Welt neue Reigentänzer. Mit Kraft und Lebenswillen, entflohen den schützenden Hüllen. Schalen geknackt, den Blasen entflohen. Ein Schrei, Gefahren drohen. Egal ob Mensch, Pflanze, Tier, Jedes Leben steht dafür: Der Reigen wird getanzt! Alles und Jedes hat seinen Platz. Wachsen Erst wird gefüttert und ernährt. Brust, auch Schnabel geleert. Nur der Pflanzen großer Reigen verlangt Selbständigkeit sofort zu zeigen. Beim Menschen ist es andersrum! Mutter hat lang mit Kind zu tun. Kräht es doch lange ungehemmt, besonders, wenn die Windel übe...

Gedicht: November Du Nebelschwadentreiber

 November Viele Bäume stehen kahl, im kühlen Sonnenstrahl. In leeren Kronen blinzelt Licht. Nebelgrau blickt das Herbstgesicht. Blätter tanzen mit dem Wind, mit jeder Böe, sehr geschwind. Laub im Reigen tanzt. November, der Du Trübsal kannst. Totenmonat, Dein zweiter Name! Graues Gesicht, Jahresendreklame. Manche fürchten sich vor Dir. Öffnest der Winterkälte jede Tür. Und doch, zeigst Du uns Leben. Wenn Winterblüher Knospen heben. Verbirgst Deine schönen Seiten, hinter grauen Schleierweiten. Ruhe willst Du uns verordnen. Stille an sonst lauten Orten. In Dir steckt der Ruhe Kraft, welche immer Neues schafft. Die letzte Ernte, eingebracht, bald der Frost am Boden lacht. Du öffnest Weihnachten die Tür. Wir danken Dir dafür. Oskar Springer

Warum? Das ganze Leben eine einzige Frage

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  Warum ist der Himmel blau? Warum ist das Gras Grün? Warum haben Bäume Blätter und Nadeln? Warum haben Schnecken ein Haus? Sind das Fragen, die Ihnen Kinder oder Erwachsene schon einmal gestellt haben? Wenn ja, wie haben Sie geantwortet? Mit dem Adverb "warum" leiten wir Fragen ein, welche oft spontan, ein anderes Mal überlegt und leider manchmal provokativ gestellt werden. Wir wollen etwas in Erfahrung bringen, sind neugierig, interessiert, wissbegierig und ab und an provokant. Provokant dann, wenn wir wissen was das Ergebnis der Frage sein muss oder soll und wir unser Gegenüber testen wollen. Im Zeitalter des Intetnet und der sozialen Netzwerke lassen sich viele Fragen zur Zufriedenheit beantworten. Warum aber suchen wir sofort in der Welt der Bits und Byts statt uns zu überlegen, warum dieses oder jenes so sein könnte oder sein muss. Sind wir zu faul dafür geworden oder hat sich der Satz "Zeit ist Geld" bereits so weit in unsere Gehirnwindungen eingeschlichen? S...

Warum Golfbälle alles wissen: Kapitel 6 - Der Koitus auf dem Grün

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  Diesen Beitrag schrieb ich für Golferinnen und Golfer mit einem Augenzwinkern, um dem Spiel  die Freude zu schenken, die es verdient. Putten ist mehr als Erotik! "Der Putt ist der  Koitus auf dem Grün!" Ich habe viel über meine Erlebnisse an Abschlägen, auf dem Fairway oder auch über das kurze Spiel erzählt. Gedicht Putten Putten, Königsdisziplin Allerdings dürften die Erfahrungen und Erlebnisse auf der Lustwiese des Golfsports, dem Grün alles schlagen. Dort wird gegockelt, geflirtet, ausgerichtet, gemessen, geplant, grechnet, gestritten und nicht zu vergessen, sogar beleidigt und beschimpft. Der Koitus jedes Fairways ist der finale Putt, welcher manchmal, meist allerdings sehr oft mehrerer Erregungszustände und -grade bedarf, bevor er zur Befriedigung vieler ehrgeiziger Golferinnen und Golfer führt. War schon das Vorspiel auf dem Fairway sehr anstrengend, um das Objekt der Begierde endlich am Ende der Lustwiese Fairway zu platzieren, so beginnt sich dort die nackte Wah...

Gedicht: Oktober, Du Goldwäscher im Lauf der Zeit

 Oktobergedicht Oktober, Du lässt Nebelschwaden durch die Landschaft waten. Die Blätter schminken sich mit Rot, Gelb und Gold für Dich. Treibst am Himmel die Wolken, welche Dir nur zu gern folgen. Manchmal schenkst Du uns Frost. Rauhreif, die leichte Winterkost. DU süßt der Beeren Saft. Schenkst uns süßen Eiswein sanft. Machst der Sommerzeit ein Ende, es folgt die Winterzeitenwende. Dann dämmert's früh am Nachmittag, Zwielicht glänzt, was keiner mag. Und doch kehrt endich Ruhe ein; Bei Licht und warmem Kerzenschein. Unruhe weicht der Gelassennheit. Nur der Hirsch sucht die Gelegenheit, um seiner Brunft zu frönen! Schickst die Hirschkuh, um ihn zu verwöhnen. Auch der Rehbock ist ganz heiß, sucht verzweifelt eine Geiß. Was der Mai mit Menschen macht, die Natur darüber im Oktober lacht! So hat jede Gattung ihre Zeit. Mal ist das Weibchen, mal der Mann bereit. Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst und Winter, der Lauf der Zeit zeugt meist die Kinder! Wenn Du gehst, grüß den November. Refor...

Gedicht: September Du Sommerhinterhof

 Gedanken zum Septemberbeginn September, Du Wärmespeicher! Bist der Sommerstrahlenstreichler. Schenkst uns noch Badetage. Mit Deiner Wassertemperaturenwaage. Lockst das Grün der Pflanzen, lässt sie zur Fotosynthese tanzen bis sie Wasser transpirieren! Keine Pflanze will sich zieren. Der Efeu singt zum Takt der Morgensonne, lautlos, doch springen Tropfen mit Wonne, weil das helle Licht sie lockt. Anders der Walnussbaum: verstockt. Er sieht bereits den Wandel. Die Nüsse noch im grünen Mantel. Blätter bereits braun und trocken: Er muss Nahrung in die Wurzeln locken. Die Japankirsche färbt sich rot. Herr Herbst mit seinen Nebeln droht. Mit Freude spricht der Herr September: "Noch ist Sommer, Do you remember?"

Angst und Hoffnung - Die Krücken der Psyche

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  WAS begleitet uns durch unser Leben? Ich frage bewusst nicht, "WER begleitet uns durch unser Leben." Bei dieser Frage dürfte sich, bis auf Ausnahmen, die Reihenfolge immer wiederholen: Eltern, Geschwister, Großeltern, Schulkameraden, Freunde, evtl. und immer öfter Studienkollegen, Arbeitskollegen, Ehepartner, auch Ärzte und nicht zu vergessen wenn die Kräfte nachlassen, Pflegedienste. Zurück zur Frage, "WAS begleitet uns durch unser Leben?" Nun, ich habe das Vergrößerungsglas benutzt um ein Loch in ein Blatt Papier zu brennen. Dabei hatte ich die Hoffnung es klappt.  Und, ich hatte das mulmige Gefühl, meine Hände seien nicht mehr so ruhig, wie zu meiner Kinderzeit; Den kleinen Punkt so lange im Büdelpunkt der Strahlen zu fixieren, bis deren Kraft das Papier entzünden. Das Ergebnis dieser Hoffnung war eine winzige Rauchsäule und ein Loch im Papier. Die banale Angst unruhiger Hände war gebannt. Ängste, jeder kennt sie. Wer behauptet keine Angst zu haben lügt oder, d...

Gedicht: August, Du fröhlicher Sommersenior

 Erhabener August - wir danken Dir August, Du Fröhlicher! Meist sogar sehr höflicher. Erhabener wirst Du grufen, auf  des Sommers letzten Stufen. Vier Wochen Freiheit ohne Schule! Welch angenehme Zeitenkuhle. Ohne Schule, Fächer, Lehrer*In. August, in Dir steckt Wonne d'rin. Du glühst nicht mehr so heiß, neigst Dich zum Herbst, ich weiß. Und doch, hast du schöne, warme Tage, für mich und jede Lebenslage. Nicht nur der Mai schenkt Wonne, auch Du, mit deiner Sommersonne. Und schau ich die ersten Nebelschwaden, so weiß ich, bald heißt's Kartoffel tragen. Erntezeit, Du bist ihr Wegbereiter. Doch für den Herbst nur Außenseiter. Öffnest der Scheunen Tor und Türen, ohne große Starallüren. Begrüßt den Herbst mit milden Graden. Damit es seine Tage wohlig haben. Sagst leise "Sevus, ich muss gehen!" Wir schau'n Dir nach, "Auf Wiedersehen!" Zeitenlauf - O. SPRINGER

Gedicht: Juli - Du Reisefieberspender

 Juli, die Sonne brennt, alles aus dem Lande rennt. Brenner, Nomen est Omen! Um schnell ans Meer zu kommen. Zur Adria wird hingeprescht, im Wasser schnell gelöscht der heiße Sonnenbrand. Eingefangen am Wonnestrand. Im Fokus auch and're Ziele: Spanien, Kroatien und viele, welche niemand kennt. Fast schon Establishment. Hier herrscht endlich Ruhe! In München und Wildenau an der Luhe. Noch schöner ist' s dann im August! Wenn alle reisen, blüht die Heimatlust. Juli, Du bist die Tür zur Ruhe. Fast Ende in der Schule. Der Urlaub, lange schon gebucht. Von jedem, der den Trubel sucht. Juli, von Herzen dank ich Dir. die Bäume Schatten spenden, Deine Zeit, für mich Pläsier, ach würd' sie doch niemals enden.

Gedicht: Juni der ...

  SOMMER- Sehnsuchtsmonat   Hallo lieber Juni, Du Sommerbringer, rastloser Sonnenstrahlenschwinger. Warst heuer unser Wolkenhirte, schenktest uns Regentropfenbürde. Wir haben es genossen,  glaube mir, keine Hitze hier,  waren nicht einmal verdrossen. Wild hast Du es getrieben. Statt Sonne schlimme Fluten. Wo ist Dein Charme geblieben? Und der Wiesen bunte Blumen? Hast Du mit dem Juli einen Pakt? Auch sein Beginn, sehr vertrakt. Schenkt ihr uns heuer Regen? Damit wir Trinkwasser hegen? Denkt daran, Mensch und Pflanzen brauchen neben Regen auch Sonnenschein zum Leben. Ach lasst doch  Sonnenstrahlen tanzen!

Fremdgehen im "Gaumenfreudenhaus" der Gedanken

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  Wenn ich es jetzt nicht schreibe, dann nie! Dient auch ein locker getippter Text, ein wilder Haufen Gedankensammelsurium der Wertschöpfung?  Vermutlich nur, wenn Leser sich durch einen Haufen von unsortierten Gedanken wühlen möchten. Meist werden diese Texte von Autoren schnell gelöscht oder verworfen. Schade, denn damit werden viele Edelsteine der Gedanken achtlos, ungeschliffen vernichtet. Vom Wert zum Mehrwert Etwas locker Geschriebenes kann sich vielleicht im Lauf der Zeit zu einer Story entwickeln. Den Gedanken einen Freiflug gönnen heißt, sich Zeit für ein Denkabenteuer nehmen. Nach dem Motto, "der Weg ist das Ziel."  Ein wild durcheinander geworfenes Gedankenpuzzle, dessen Teile Stück für Stück zusammengesucht werden müssen: Erst für den Rahmen, um dann am Ende aus den unterschiedlichen Ecken zur Mitte hin vervollständigen wird.  Das letzte Stück wird mit dem Gefühl der Begeisterung eingesetzt, das Bild noch einmal genau betrachtet, um danach in der Schachte...

Was ist Freiheit? Gibt es sie überhaupt? Ist sie nur Illusion?

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Freiheit Was ist Freiheit? Sehnsucht der Menschen nach was? Partnerin der Verantwortung? Gesellschaft und Politik Beruf und Familie Kann jemand frei sein? FREIHEIT: Was ist Freiheit? Genau das dürfte die zentrale Frage sein, welche Philosophen ebenso beschäftigt, wie jeden Menschen in seinem Alltag. Es taucht sofort eine weitere Frage aus den Untiefen dieser Sehnsucht auf: "Kann überhaupt jemand frei sein? Es lohnt sich genau hinzusehen, um den Blick für das Wesentliche zu schärfen. Frei zu sein, ohne Zwänge leben zu können oder zu dürfen, davon träumen viele Menschen.  Ob alle davon träumen oder sich danach sehnen? Eine Frage für Wissenschaftler oder Statistiker. Was ist denn nun Freiheit? Hier gilt es zu unterscheiden, innere Freiheit, äußere Freiheit, positiver Freiheit und negativer Freiheit. Soweit, so gut. Nun sind noch die objektive und die subjektive Freiheit zu betrachten, welche die bereits genannten Formen von Freiheiten beinhalten, jedoch nicht von allen als ausreichen...

Gedicht: Mai, Du Luftgenießer

 Genieße die Maienluft Am 1. Mai, der Arbeitstag ist frei, alles sich nach Freiheit sehnt,  Sommer! Wie die Zeit sich dehnt. Es ist die Sommerluft, die mild und weich  von draußen ruft. "Ich komme gleich!" Trotz aller Blütenpracht, fallen öfter, samtig, sacht, Regentropfen auf das junge Grün. Damit im Sommer Ähren blüh'n. Darum, Menschen, habt Geduld, warmer Regen  der bringt Segen! Es ist der Wolken Maiendult. Sonne, Luft und Regentropfen, nähren Pflanzen, Bäume und - den Hopfen! "Ach Mensch genieße meine Luft, bis der Juni dann die Hitze ruft."