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Es werden Posts vom März, 2026 angezeigt.

Die Welt, Amerika und die Alteuropäer

  Das Rätsel Donald und sein Verständnis von Heimatschutz: Erst wird die Wildwestkarte ausgespielt, dann wird die Kartenlegerin aus dem Saloon geschmissen, um danach einen Käfigkämpfer an ihrer Stelle zu berufen. https://www.bild.de/politik/ entlassene- heimatschutzministerin-kristi- noem-2-antworten-besiegelten- das-schicksal-der-trump- ministerin- 69aa8fdf10f264d559775ba4 Ob seiner Heimatsch(m)utzministerin nur ihr Ritt auf dem Pferd zum Verhängnis wurde, oder doch eher die vier Präsidenten des Monuments, welche in Stein gemeißelt im Hintergrund über das Navajo-Gebiet der Ureinwohner der USA wachen, wer weiß es?  Eingewanderte Europäer und ihr Verhalten Gerade dieses Monument erinnert daran, dass die in die USA eingewanderten Europäer nichts anderes sind als sich fleißig fortpflanzende Migranten, die sich in einem fremden Land breit gemacht, früher die Ureinwohner gnadenlos gejagt haben und sogar bis heute in Reservaten halten, ohne deren Gebietsansprüche bis ins Detail zu r...

Sind wir ein Abfallprodukt der Historie des Universums?

  Leben im All? Eine Frage des ... ... Spektrums unseres Wissens oder der Grenzen unseres Denkens? Wer hat sich nicht schon mit Bekannten oder Freunden über außerirdisches Leben ausgetauscht oder zumindest darüber nachgedacht, wenn der Blick in einer sternenklaren Nacht über das Firmament gewandert ist? Die Meinungen darüber sind vielfältig, unterschiedlich, auch konträr. Aber in allen Punkten und Denken herrscht meist Einigkeit: Es müsste ein Planet oder Planeten sein, der wie die Erde beschaffen ist. Warum eigentlich? Weil wir davon ausgehen, Leben im All wäre nur möglich, wenn Planeten Wasser, Sauerstoff, Kohlenstoff und Stickstoff als Grund- bzw. Basisstoffe besitzen und dazu eine Oberflächentemperatur von durchschnittlich 10° bis 20° C herrscht. Das ist verständlich, denn wir gehen von unseren Lebensgrundlagen aus, denken dabei aber über viele Alternativen anderer Lebensgrundlagen gar nicht nach! Sogar die Wissenschaft geht davon aus , dass Leben nur mit den genannten Grundbau...

Stahlbürstenkunst und Pinselgefühl

  Stahlbürstenkunst und Pinselgefühl Der Gartenzaun, einst eine weiße Grenze, zählt mittlerweile 20 Lenze. Gerade, wenn der Mensch erwachsen, beginnt die Farbe abzuplatzen. Wind, Wetter und machem Hundestrutz, die Latten haben allem tapfer getrotzt, Querbalken, des Zaunes Schulterpartie, halten tapfer alte Latten in der Höh'. Neue Farbe oder neuer Zaun? Beides wäre propper anzuschau'n. Es siegt am Ende die Vernunft, neue Farbe, statt aluweiße Zukunft. Zuerst kommt die Stahlbürste in Schwung. Schwingschleifers Stimme will Betätigung. Wie im Kosmetikstudio jeder kanns begreifen, sind Schichten langsam abzustreifen. Der Stahlbürste stramme Borsten, müssen Lackschichten durchforsten. Der Bürste Borsten reißen alles mit,  was bereits an Altersschwäche litt. Mühsam wird jede Latte hergebürstet, auch wenn man ab und an mal dürstet. Darum merke! Wasserlöslich auf Acrylharz, das lass sein, es bereitet Dir und der Bürste lange Pein.  Auch den wachen Augen, welche sich am losen Lack...