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Arbeitswelt: Im Stechschritt der Hilflosigkeit in die Unzufriedenheit

  Arbeitswelt:  Im Stechschritt  der Hilflosigkeit  in die Unzufriedenheit Arbeitswelt im Wandel: Viele Deutsche berichten von wachsendem Unwohlsein im Job Da werden wieder viele Unternehmensberater und Coaches jubeln. Die Führungskräfte der Unternehmen werden in ihrer Verzweiflung wieder Coaches und Unternehmensberater zu Hilfe holen, um die eigenen Versäumnisse nach oben zu kaschieren. Die Arbeitswelt hat sich gewandelt! Es sich nur selten noch um Arbeit handelt, wenn mit Verve  die Theorie besticht, die Praxis daran aber zerbricht! Vermutlich sind die 21% Zufriedenen die Führungskräfte, welche dauernd von Unternehmensberatern und Coaches unterstützt werden müssen. Wie in der Politik so auch im Arbeitsleben: Immer weniger kommen aus der Praxis in Führungspositionen bzw. haben sich erst im Abeitsleben Sporen verdient, um in der Politik oder in Unternehmen mit Wissen und Erfahrung mitreden zu können. Wer Erfahrung und Wissen mitbringt ist für viele akademisierte...

7 Der Weise sagt ...

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  ...  verliebe Dich  nie ins Geld, es zerstört  Deine Seele. Nutze aber Geld  als Sklave  Deiner Pläne!  

Grüße vom Grantler aus Bayern (2)

  Top-Manager in China hingerichtet Wer die Sozialkomponente  der Schmiermittel außer acht lässt, darf sich nicht wundern,  wenn irreparabler Schaden entsteht Man kann von uns doch noch lernen Zwei Top -  Manager in China wurden zum Tode verurteilt. Sie hatten Schmiergelder in etwas  überhöhter Summe angenommen. Der eine, Bai Tianhui 1,1 Milliarden Yuan (134 Millionen Euro), der andere, Lai Xiaomin, 1,79 Milliarden Yuan ( rund 228 Millionen Euro). Gut, in Bayern würde man sagen, "wenn eine Wirtschaft nicht geschmiert wird läuft sie irgendwann heiß!" China Huarong , kümmert sich um die Abwicklung und Verwaltung fauler Kredite und notleidender Vermögenswerte. Bei Fäulnis und Notlage treffen sich sehr oft Kreativität und Spezlwirtschaft. Das könnte man vergleichen mit manchem Obst- und Gemüseeinkauf in der Münchner Fußgängerzone und ja, sogar am weltberühmten Viktualienmarkt: Vorne liegt die 1A-Ware und hinten, beim freundlichen Händler die 3c-Ware, welche mit der ...

Grüße vom Grantler aus Bayern (1)

  Grüße vom Grantler aus Bayern  Unruhe in der EU . " ... vielleicht bald an letzter Stelle...?". Wenn man sich weltweit manches politische Führungspersonal betrachtet, könnte man als Bürger schon den Eindruck haben, "einige hatten Glück, nicht in einer Klappse gelandet zu sein." So manche dürften sogar der Meinung sein, klappern gehöre zum Handwerk, verwechseln diesen Begriff jedoch mit gefährlichem plappern. Auch hierzulande erwecken nicht wenige den Eindruck, mit plappern, schreien und Arroganz ihr Unvermögen, ihre Weltfremdheit und, nicht zu vergessen, ihr mangelndes Wissen von politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen kräftig übertünchen zu können. Dass es soweit kommen konnte, wie es heute in der Welt und bei uns zugeht bzw. aussieht, haben wir genau diesen Menschen zu verdanken. Man könnte auch von mandatssüchtigen Dauerkartenbesitzern verbalorientierter Swingerclubs zur Befriedigung des Urtriebes "Grex mugitus" sprechen: Eine*R oder wenige st...

6 Der Weise sagt...

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 . .. achte auf Deine Taten: Gute Taten tragen Dich. Schlechte Taten sind Deine Last. 

5 Der Weise sagt ...

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  ... wer die Zeit liebt, lebt in Freiheit. Wer die Uhr liebt, lebt im Gefängnis! Im Gefängnis der Uhr foltert der Mensch seinen Geist. Text: Urheberrechtlich geschützt

Gedicht: Der Traum vom großen Glück

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... und die Sehnsucht nach Liebe  Jedes Kind,  auch wir, glaube mir, suchen nach Glück, Tag für Tag. Von der Liebe ein kleines Stück. Jedes Kind, auch wir, glaube mir, suchen auch  nach Liebe, Tag für Tag, ach wenn sie nur etwas bliebe! Jedes Kind, auch wir, glaube mir, leben mit Sensucht Tag für Tag, hoffend, bis Glück die Liebe für uns bucht. Oskar Springer Urheberrecht  

4 Der Weise sagt ...

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 ... wer die  Lüge liebt, kennt die Reize der Wahrheit nicht. Urheberrechtlich geschützt

Gedicht: Der Gedankenspieler träumt

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  Sehnsucht nach Freiheit   Gedanken kraftlos schleichen, Buchstaben nur Wörter zeichnen. Verliere mich im Raum aus Phantasie und Traum.   Müssen Gedanken fliegen? Gefühle sich bekriegen? Um einen Reim zu schaffen, den andere lächelnd nur begaffen?   Frei will ich sein, frei! Keine Allegorien! Schwebend mit den Wolken ziehen! Leichtigkeit mich tragen müsste. Ach Freiheit, wenn sie mich doch küsste.     Gedankenspieler    Oskar Springer Text unterliegt dem Urheberrecht 

Gedicht: Der Fluch der Sinne ...

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  Der Fluch der Sinne  ... ... und der Flug der Worte Sinne, die Wärter der Gedanken, wir ihnen unser Verhalten verdanken. Sie nehmen vieles wahr, leider nicht immer rein und klar. Worte, die in Ohren dröhnen, Bilder, welche unsere Augen verhöhnen. Gefühle sich dazwischen drängen, Gedanken in Seelennetzen hängen. Gedanken flüstern fein und leise. Schicken Worte auf die Reise. Der Zug der Sätze kommt ins Rollen; Zu viel geredet: Andere grollen. Auch wenn wir schweigen, Sinne formen Freude, oft auch Leiden! Gedanken quälen manche Seele ! Worte,  Waffen der Gefühle. Sie schneiden wie ein Schwert, übertreffen jeder Kugel Wert. Trennen Gefühl und Verstand, bauen gegen Vernunft eine Wand. Worte galoppieren, fliegen, kreisen, hängen in der Luft wie Eisen. Gefühle, Boten der Gedanken, kennen weder Halt noch Schranken. Zynismus, Hochmut, Spott, Mitgefühl, Freude, Empathie vor Ort, das Gedankenchamäleon der Wortgebilde, verbreitet sich in jedem der Gefilde. Sinne, Impressionen und ...

3 Der Weise sagt ...

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  ... wenn Du  die Freiheit suchst, beginne Dich  von Lasten  zu befreien! Oskar Springer

Warum spalten sich Gesellschaften oder ...

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Warum spalten sich Gesellschaften oder ... . .. haben sie sich immer schon gespalten?   Wenn sich eine Gesellschaft spaltet,  teilen sich auch ihre Werte.  Wenn eine Gesellschaft  keine Werte mehr hat,  spalten sich die Generationen. Oskar Springer Immaterielle Werte Eine Gesellschaft, sprich die Bevölkerung eines Landes, funktioniert normalerweise im Zusammenleben  durch die Beachtung von Gesetzen,  der Achtung seiner Mitmenschen  und des gemeinsamen Strebens  nach Freiheit und Gerechtigkeit  für alle Mitglieder dieser Gesellschaft.  Unabhängig von  ihrer Herkunft,  ihres Standes,  ihrer Religion  oder ihres Geschlechts! Soweit zum theoretischen Teil  innenpolitischer Grundsätze, welcher auf dem Fundament  immaterieller demokratischer Grundsätze beruht. Kommen wir nun zum Materiellen und dem  Zusammenleben in der Praxis von Gesellschaften. Materielle Werte einer Gesellschaft Hierzu gehören ...

2 Der Weise sagt...

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  ... wenn Dein Leben  eine Reise ist, warum  beginnst Du  die Reise nicht?

1 Der Weise fragt...

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  Der Weise fragt... ... wenn das Leben  ein Spiegel wäre, würdest Du darin  Dein Gesicht erkennen? Oskar Springer Es gilt das Urheberrecht

Gedicht: Warum Brillen so ...

  Warum Brillen so ... ... gerne auf Nasen reiten Eine Brille, man glaubt es kaum, hilft dabei, vieles besser anzuschaun. Manche sehen gut, was in der Nähe ist, Für andere ist die Weite sehr verflixt. Der Augenarzt, selbst Brillenträger, mutiert  zum Dioptrien jäger. Unscharf in der Nähe? Die Ferne  ich gut sehe. Beim Nachbarn ist's wie verhext, vor der Nase,  scharf ist jeder Text. Die Ferne,  die ist sein Problem, welches ist  dringen anzugeh'n Unsere Rettung,  eine Brille! Für Sehschärfe  hilft keine Pille. Nur welche passt für  Frau oder Mann? Persönlichkeit und Outfit  hängen dran. Brillenrahmen  heißt  der Gläser Halt, Gestell,  der Brille Gestalt. Rund, oval oder  Tropfenform? Egal, unsere Nase  drückt's enorm. Ein Nasensteg  mit seinen Plättchen,  intellektuelles Häppchen. Brillenbügel  klammern sich ans Ohr,  Die Bügelrundung  sieht das so vor. Ein Fixpunkt,  das Bügelscharn...

Gedicht: Sonntag, Du Unruhestifter ...

  Sonntag, Du Unruhestifter ... .. . mit schlechtem Gewissen Sonntag, Du Tag der Hoffnung, des Lichts und der Tarnung. Messen werden gelesen. Und sonst?  Nichts gewesen? Gedanken wandern; Von einem Tag zum ander'n. Sieben Tage die Woch' zu bieten hat, 28, 29, 30 oder 31 Tage  der lange Monat.  Dein Tag hat 24-Stunden im Gepäck. Für Demut ist es nie zu spät! Ruhe dafür wäre vorteilhaft. Ruhe, welche kein Sonntag schafft. Freizeit heißt der lähmende Trend,    mancher sich dabei zu Tode rennt! Sonntag, Du Freizeitfürst,  auch wenn Du so nie  betrachtet wirst. Du schickst viele auf die Reise, jeden und jede auf passende Weise. Meist auf Motoren,  zu Fuß oder auf dem Rad,  wer Lust auf Bewegung hat. Weiter weg, das ist der Trend, damit man in der Ferne nichts verpennt. Auto, Flieger, privat im Jet, auf Schiffen oder Yachten, wer hat das meiste Geld? Wochenende und Ausflugsfieber, Sonntag, Du gerissener Zeitenbiber. Nagst  jede Minute kle...