Gedicht: Natur, du liebevolle Grausame ...

 



Natur, du liebevolle Grausame


Mutter 

des Lebens

und

Sterbens


Natur, 

in deinem Schoß,

wächst 

täglich neues Leben.

Dein

Verhalten, es bleibt dubios.

Du

liebst das Jahreszeitenstreben.



Natur,

warum nur, frag ich 

Dich,

schenkst Du Wärme für das 

Leben?

Dann wandelt Deine Liebe 

sich

in Kälte, Nebel, Schnee und Eis

fürchterlich!


Natur,

spielst Du mit dem 

Leben?

Gibst es, wenn es Dir

gefällt?

Nimmst es, sagst das war es

eben.

Sagst, so ist der Lebenslauf der

Welt.


Natur,

wir sind von Dir ein kleiner

Teil.

Auch Du bist nur ein Teil der

Zeit.

Sie spricht am Ende ohne

Vorurteil,

"lass hinter Dir, Geld, Besitz und

Neid."


Natur, 

Du schenkst im Frühjahr neues

Leben,

Bäume, Gräser, Pflanzen, alles

blüht,

ist bereit neue Frucht zu

geben.

Wir nehmen nur, sind zu

abgebrüht!


Natur,

wir sehen Deine frohen 

Wunder!

Nur unseren Herzen fehlen

Augen.

Augen für Gefühle? Verbrannt wie

Zunder!

Geblendet wurden sie vom

Aberglaubenfeuer.


Natur,

Wir nehmen nur.

Weil

 wir immer Egoisten

waren.

Du zeigst uns Geduld für das

Leben.

Wir fühlen's nicht, weil wir nicht

gaben.


Natur,

wir haben es verlernt zu 

dienen.

Wollen immer mehr von Deinem

Leben.

Du bist niemals müde und 

erschöpft.

Deine Kraft, sie ist das 

Geben.


Oskar Springer

Urheberrecht!









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